Österreichische Literatur

Laura Cheie; Eleonora Ringler-Pascu; Christiane Wittmer (Hg.):
Österreichische Literatur. Traditionsbezüge und Prozesse der Moderne vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart

2018, ISBN 978-3-7069-0929-7, 252 S., brosch.
€ [A] 29,70 / € [D] 28,90

   

»So bietet der vorliegende Sammelband einen faszinierenden Querschnitt durch die vielfältige Literaturlandschaft Österreichs im 20. und 21. Jahrhundert und regt dadurch sowohl zur Lektüre als auch zu weiterführenden theoretischen Auseinandersetzungen mit der österreichischen Literatur an.«
Beate Petra Kory, Spiegelungen 2.19, S. 115-118, hier S. 118.

Der vorliegende Band fasst Beiträge zur österreichischen Literatur und Kultur zusammen, die 2016 auf der Jubiläumstagung: Germanistik zwischen Regionalität und Internationalität – Internationale Tagung „60 Jahre Temeswarer Germanistik“ präsentiert und diskutiert wurden. Die dazu eingerichtete Sektion sollte zunächst eine Diskussion anregen, die im Querschnitt der Forschungsmethoden und Blickwinkel der grundsätzlichen Frage nachgehen sollte, wie die österreichische Literatur vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart aus heutiger Sicht im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation zu verorten sei. Um eine genauere Definierung prägender Themen und Konzepte der österreichischen Moderne und Postmoderne sind die Texte dieses Bandes bemüht. Sie zeigen zum einen gegenwärtige Stoßrichtungen der Forschung und dokumentieren die Aktualität der besprochenen thematischen und/oder methodischen Fragestellungen, zum anderen bestätigen sie die komplexe Identität des Österreichischen und seiner kulturell-geschichtlichen Präsenz und Relevanz in und für die europäische Kultur, Literatur und Literaturwissenschaft.