Die Sammlung alter Musikinstrumente des Kunsthistorischen Museums Wien ‒ Die ersten 100 Jahre

Beatrix Darmstädter; Rudolf Hopfner; Alfons Huber (Hg.):
Die Sammlung alter Musikinstrumente des Kunsthistorischen Museums Wien ‒ Die ersten 100 Jahre. Berichtband über das Zentenarsymposium

2018, ISBN 978-3-7069-0939-6, 459 Seiten inkl. Video-DVD, brosch.
€ [A] 52,90 / € [D] 51,50

   

Die Sammlung alter Musikinstrumente (SAM) wurde 1916 von Julius von Schlosser als selbständiger Sammlungs- und Ausstellungsbereich der damaligen Kunsthistorischen Sammlungen des Allerhöchsten Kaiserhauses eingerichtet und für die Öffentlichkeit in der Neuen Hofburg zugänglich gemacht. So bildeten die Musikinstrumente aus den Sammlungen Erzherzog Ferdinands II., der Obizzi-Dynastie und Erzherzog Franz Ferdinands von Österreich-Este den Ausgangspunkt für eine sich stets weiterentwickelnde Sammlung, die sich bis heute großer Aufmerksamkeit erfreut und weltweit zu den eindrucksvollsten und wichtigsten Musikinstrumentensammlungen zählt. Im Rahmen des Zentenarsymposiums trafen führende internationale Musikwissenschaftler, Historiker, Restauratoren, Instrumentenmacher und Musiker in Wien zusammen. Sie beleuchteten neue Aspekte der Geschichte dieser Institution, diskutierten ihre Aufgaben und Zielsetzungen in der organologischen Forschung und erörterten ihren Einfluss auf die Alte-Musik-Bewegung.
Der vorliegende Sammelband ist aus der zweiten Tagung der „Arbeitsgemeinschaft für die interdisziplinäre Erforschung der Kinder- und Jugendliteratur“ (AIDEFF) hervorgegangen, die im September 2016 stattfand. Neben zwei umfangreichen Basisbeiträgen, die das Thema „Formen der Komik in der Kinder- und Jugendliteratur“ aus literaturwissenschaftlicher und fremdsprachendidaktischer Perspektive beleuchten, untersuchen elf Artikel Primärtexten in englischer, französischer, spanischer, russischer und deutscher Sprache, diskutieren Fragen ihres Einsatzes im Fremdsprachenunterricht und geben konkrete fachdidaktische Hinweise.